Josef Laumer - Ihr Landrat für Straubing-Bogen!

  

Liebe Gäste auf meinem "Online-Zuhause"!

 

Schön, dass Sie bei  "mir" vorbei schauen.



Ich sage allen ein herzliches Dankeschön für die gute Zustimmung bei der Kommunalwahl am 16. März 2014. Ich wurde zum ersten Mal damals  mit 68,17 %  der Stimmen zum  1. Landrat des Landkreises Straubing-Bogen gewählt.

 

Es war eine spannende und sehr herausfordernde Zeit, die ersten sechs Jahre meiner Tätigkeit. Ich darf die Hauptthemen und Probleme in Erinnerung rufen: Wahlwiederholung am 1. Februar 2015 nach vorheriger Auflösung des Kreistages, die Bayern-Ei-Problematik im Jahr 2015, der Untergang unserer Gierseilfähre am 19.04.2016 mit lange andauernder, aber dennoch vernünftig geregelter Beschaffung einer neuen Fähre. Diese mit einem Diesel-Elektro-Antrieb ausgestattete und damit sehr zukunftsfähige Fähre kommt sehr gut an. Die Fahrgastzahlen stiegen enorm, was mich natürlich freut. Auch die enorme Zahl der Asylsuchenden 2015 stellte sowohl die Landkreisverwaltung als auch einige Gemeinden vor große Aufgaben. Viele haben sich jedoch ehrenamtlich eingebracht, um die staatliche und kommunale Verwaltung bei der Integration dieser Menschen  zu unterstützen, wofür ich mich sehr herzlich bedanke.

 

Auch bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 durfte ich wieder das große Vertrauen der Wählerinnen und Wähler aus unserem Landkreis spüren. Für die 65,92 % Zustimmung bedanke ich mich auch sehr herzlich.

 

Ich hoffe, dass ich seit 2014 Ihnen allen  zeigen konnte, dass ich mich voll für den Landkreis und die hier lebenden Menschen einsetze. Ich erledige diese Arbeit sehr gerne und treffe auch gerne mit Menschen zusammen. Vielleicht haben Sie auch gemerkt, dass ich keiner bin, der immer im Mittelpunkt steht. Ich arbeite auch mal still und leise und stelle die Personen in den Mittelpunkt (auch bei einem Presse-foto), die beim jeweiligen Thema in den Mittelpunkt gestellt werden müssen. Viele tun wirklich sehr viel für unsere Gemeinschaft und sind oft zu bescheiden, um genannt oder geehrt zu werden. Das sind die (heimlichen und bescheidenen) Helden unserer Zeit und Gesellschaft.

 

Meine Aufgabe sehe ich darin, unseren Landkreis weiter zu entwickeln, dass er für die Zukunft gut aufgestellt ist. Wir müssen auch daran arbeiten und zusammen mit vielen Akteuren dafür sorgen, dass die Menschen bei uns gut und gerne leben können. Ja, es geht auch darum, unsere Region "enkeltauglich" zu machen. Alt und Jung soll sich hier wohl fühlen. Pflege- und Senioren-Themen betrachte ich als "Chef-Sache".

 

Die zweite Wahlperiode für mich als 1. Landrat und für den neuen Kreistag begann  am 1. Mai 2020. Dabei starteten wir  wieder unter schwierigen Umständen. Die Corona-Krise beschäftigt nicht nur unseren Landkreis und fordert viele, in diesem Bereich tätige Menschen über die Maßen, sondern ist als Pandemie für die ganze Welt eine enorme Herausforderung. Wir erleben große  Einschränkungen in unserem Leben, die wir und insbesondere die junge Generation noch nicht kannten, dennoch sind sie erforderlich.

 

Wir hoffen, dass wir diese Pandemie gut überstehen. Hier sieht man, wie gut und wichtig unser Gesundheitssystem und wie gut aufgestellt unsere Kliniken mit den dort tätigen Personen sind. Jetzt, so glaube ich, hat auch der letzte,  noch so "große Politiker" verstanden, dass wir diese "kleinen" und wohnortnahen Kliniken brauchen.  Diese waren und sind  genau der Segen und die Rettung. Ich stelle keine Vergleiche mit anderen Ländern an. Wir sind  froh, dass es unsere Kliniken noch gibt, wobei uns aber teilweise von der großen Politik große Steine in den Weg geworfen wurden. Wir haben sie erhalten und darüber bin ich sehr froh. Wir standen immer und stehen auch heute und insbesondere heute zu unseren Kliniken. Ich stehe wirklich hinter unseren Klinken in Bogen und Mallersdorf-Paffenberg, weil wir sie brauchen, sie bedarfsnotwendig sind und vor allem unsere Patienten sie sehr schätzen. Unsere Beschäftigten machen einen "tollen Job", nicht nur in Corona-Zeiten.

 

Ich danke Ihnen allen, die sich bei uns im Landkreis  einbringen,  seien Sie in Verantwortung in Behörden oder Betrieben, oder tragen Sie mit Ihrem so wichtigen ehrenamtlichen Wirken dazu bei, dass es sich bei uns noch besser leben lässt. Halten wir nicht nur in Krisenzeiteen zusammen, sondern immer! Auch wenn es uns gut geht, tut eine starke Gemeinschaft sehr gut! Danke!

 

Herzlichst

 

 

Ihr Josef Laumer

Landrat